Eine Stunde nach der Ankunft in Honiara waren wir (mateo und ik) schon auf unserem kleinen Surfkutter. Wir fuhren für gute zwei Stunden nach Hani Pani, was zwischen Guadacanau und Malaita liegt. Wir waren glaubs die ersten Touristen die in Hani Pani geankert haben. Wir wurden gleich mit offenen Armen und warmen Herzen aufgenommen. Die Einheimischen leben nur vom Fischfang und dem Anbau von Süsskartoffeln, was es auch zum Nachtessen gab.
Das Meer ist dort noch so voller Fische und Krabben das du aufpassen musst wo du hintrittst. Vorallem in der Nacht, wenn wir auf die Beachtoilet mussten, sprangen uns die Fische nur so um die Ohren. Mit dem Beachtoilet ist es ganz einfach in den Solomonen: in der mitte vom Beach werden die Boote geparkt, auf der linken Beachseite gehen die Jungs zum Ka... und auf der rechten Seite gehen die Frauen "spatzieren".
Am zweiten Tag setzten wir unsere Reise Richtung Mamaibu fort, das in Malaita liegt. Mamaibu ist ein kleines Fischerdorf von etwa 100 leuten, kurz gerechnet leben dort 4 Familien. Als wir ankahmen sprangen uns schon 50 Kinder entgegen, denn 50% der solomonischen Bevölkerung sind unter 14 Jahren alt. Gesurft wurde gleich am Hausriff. Die Riffs sind wie ihre "Acker" und man muss sie immer um Erlaubniss fragen ob man in ihrem "Acker" spielen darf. Die Wellen waren klein, aber superschön zum Surfen, glasklares Wasser und das schönste war, dass wir die einzigen Surfer waren. Gesurft wurde immer Morgens und am Nachmittag. Dazwischen gabs Siesta und gutes Essen.
Zwei Tage später gings nach Katonaere Island, was an der anderen Seite der Malaitainsel liegt. Katonaere ist eine Künstliche Insel, die aus aufgehäuften Korallenbrocken besteht. Bei lowtide kann man gut zu Fuss von Insel zu Insel laufen, was wiederum heisst, dass das Boot auf der Stecke bleibt. Hier hatten wir drei verschiedene Surfspots zur Verfügung mit linken und rechten Wellen. Zwei Linke und eine Rechte. Es waren glaubs Mateos erste Wellen die er nach links fahren konnte in diesen Ferien.
Dies war glaubs meine Interessanteste Reise die ich jeh erleben durfte, so nahe bei den Locals und so weit weg von jeglicher Zivilisation.
Montag, 4. Mai 2009
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sch ebä schööööööööööön...my fella long basket belong maui
AntwortenLöschenMuesch immer ubase uf dem weisse Hai!
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