Samstag, 26. Dezember 2009

Kayaktour in den Marlborough Sounds / Day 1

Gut aussehen tun wir ja vor den Kayaks, ist ja auch wichtig beim kayaken. Wir machen sicher auch eine gute Figur in den Dingern. Wir waren gespannt.

Na, diese Schläuche waren unsere Fortbewegungsgefässe für die nächsten zwei Tage.



Kaptain Willbert sorgte für rauhe See und hohen Wellengang,

und die Matrosen ruderten im Tackt. Immer schön gerade aus und das Gleichgewicht behalten.


Auch die Shags (irgendwie ein Vogel der aussah wie ein Pinguin, aber fliegen konnte) bewunderte das Spektakel.

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Pit-Stop in Wellington

Zu Weihnachten trafen wir die holde Christel in Wellington und dann ging es zu fünft durch die dunklen Gassen.


Fuchsbau suchen und Punkte sammeln vor der Weiterfahrt auf die Südinsel.

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Unsere Vulkanwanderung


Unsere Vulkanwanderung startete locker mit dem Bus. Beda sagten wir schon beim losmarschieren, dass das mitgenommene Futter bis zum Gipfel im Rucksack bleiben soll. 20 Kilometer lang und 1 Kilometer hoch und wieder runter sollte unsere heutige Wanderung gehen.
Nach 3 Kilometer geradeaus, 10 Höhenmeter und vielen Tränen von Beda gabs dann schon Frühstück und eine kleine Pause.


Drei Stunden später waren wir froh und munter auf dem Gipfel. Das Gelände war Rauh und Schwefelrauch züngelte aus allen Ritzen und Löchern. Oder war es doch ein alter Fuchs in Bedas Buchse.

Rote Steinformationen.....


und türkisblaue Kraterseen verschönerten das Panorama.

Am Schluss noch einen Blick zurück bevor es runter ging. Leider gings satte 3 Stunden bergab und mir taten die Knie schon nach 10 Minuten weh. Sooo viele Eindrücke an einem Tag liessen uns mit warmer Birne und platten Füssen früh in den Fuchsbau kriechen.

Montag, 21. Dezember 2009

Sonntag, 20. Dezember 2009

Zum surfen gings nach Raglan


Die Boards standen für uns bereit.


Das Meer war wild und laut. Der Wind stark und salzig. Was soviel bedeutete, dass wir den kilometerlangen Strand für uns alleine hatten. Genau das richtige für Rahel und Beda, denn diese standen vor ihrer ersten Surflektion. Dies meisterten sie mit Bravur. Am ersten Tag mieteten wir nur zwei Surfboards für die Beginners ;-). Doch am nächsten Tag paddelten vier Swiss-Affen um die Wette!

Der Kaffee wurde am selben Ort geröstet, wo man auch die besten Surfboards kaufen und mieten konnte. Sozusagen ging alles über die gleiche Theke; ein Flat-White (sehr, sehr starker Milchkaffee), ein Mini-Malibu plus ein Wetsuit 3mm dick. Ein kleines Paradies für Weilito.

Den frischen Fisch ergatterten wir dann direkt um die Ecke.

Somit waren wir dann rechtzeitig für den Sonnenuntergang wieder auf unserem kleinen Sitzplatz. Natürlich mit Ausblick übers Dörfchen.